Freitag, 28. Februar 2014

Bride Of Re-Animator (Unrated Version) (1989)

http://www.imdb.com/title/tt0099180/

West und Cain, die beiden Wissenschaftler, haben ein Serum entwickelt, das nicht nur Tote wiederbelebt. Es ermöglicht ihnen, aus allen möglichen und unmöglichen Körperteilen neue Lebensformen zu schaffen. Ihr Erfindungsreichtum kennt keine Grenzen. Gerade sind sie dabei, ihrer zusammengesetzten “Traumfrau” den letzten Schliff zu geben, als das Splatter-Schicksal erbarmungslos zuschlägt. Ein neuer Polizist und der wiederbelebte Dr. Hill mit seiner Zombiearmee blasen zum Großangriff.

5 Jahre nach "Re-Animator" wechselt dessen Produzent Brian Yuzna auf den Regiestuhl und dreht den Nachfolger "Bride of Re-Animator". Wie der Name schon andeutet orientiert er sich vage an den Film "Bride of Frankenstein" und wie das Wort Nachfolger schon andeutet, kann der Film seinem Vorgänger eigentlich in kaum einem Bereich das Wasser reichen.

"Bride of Re-Animator" macht aber auch nicht den Anschein, dies jemals ernsthaft als Ziel gehabt zu haben, eher sollte er wohl ein Nachschlag für die (recht zahlreichen) Fans des Erstlings sein. Somit gibt es hier von allem etwas weniger und vor allem Storytechnisch gibt es hier doch einige Defizite zu bemängeln. Was nicht passt, wird passend gemacht ist die Devise und bis auf Dr. Herbert West, der wieder genial von Jeffrey Combs dargestellt wird, verlieren auch alle Charaktere an Charisma im Vergleich zu "Re-Animator". Ein Mehr ist jedoch auf der Fun-Seite zu verbuchen, dies will Yuzna aber teilweise mit der Brechstange herbeiführen und schadet dem Film dadurch mehr, als das es ihm nützt.

Die Splatter-Effekte sind gut gemacht und auch reichlich vorhanden, gerade in den letzten 10 Minuten tritt der Film hier nochmal kräftig aufs Gaspedal. Insgesamt also eine recht solide Fortsetzung, von der man einfach nicht zuviel erwarten sollte. Wo man "Re-Animator" ein paar amateurhafte Momente aufgrund seines Charmes noch vergab, ist man hier dann halt doch schon etwas strenger in seinem Urteil. Was "Bride of Re-Animator" aber sehr deutlich macht: Sein Vorgänger war einfach einer dieser Filme, die man so nicht planen kann, bei dem viele kleine positive Faktoren zufällig zusammenkommen, auf den richtigen Zeitgeist treffen und so zu kleinen Überraschungshits werden.

7/10

Man muss der Arbeit, die TLEfilms mit der Restaurierung des Klassikers hatten und CAPELIGHT PICTURES, die den Film veröffentlichten und weder Kosten noch Mühen gescheut haben, diese Klassiker in seiner ungeschnittenen Form und sogar in der Unrated Fassung auf den Markt zu bringen, einfach den größtmöglichen Respekt zollen. Herausgekommen ist eine stimmige Mediabkook-Edition, die so ziemlich jedes Sammlerherz höher schlagen lassen dürfte: Die R-Rated und Unrated Fassung von "Bride of Re-Animator" in HD und tonnenweise Extras, unter anderem ein Audiokommentar, ein Making-Of, Trailer, Featurettes, und, und, und...

X2 - X-Men 2 (2003)

http://www.imdb.com/title/tt0290334/

Ein Nightcrawler (Alan Cumming) bricht mit seinen Teleportationsfähigkeiten ins Weiße Haus ein und löst damit erneut einen Aufschrei nach neuen Gesetzen gegen Mutanten aus. Die Anti-Mutanten-Organisation, angeführt vom ehemaligen Armee-Befehlshaber William Stryker (Brian Cox), rüstet sich heimlich für einen vernichtenden Schlag gegen die Mutanten. Stryker kennt die Mutanten sehr gut, da er in der Vergangenheit mit Mutanten experimentiert haben soll. Der Schlag richtet sich vor allem gegen Charles Xaviers (Patrick Stewart) Mutanten-Schule. Xaviers Team um Wolverine (Hugh Jackman), Storm (Halle Berry) und Cyclops (James Marsden) müssen jede übernatürliche Kraft bündeln, um Strykers Truppen vor dem Eindringen zu hindern.

Der erste Teil der "X-Men" - Reihe startete 2000 und lieferte eine ordentliche Vorstellung. Drei Jahre später erschien schließlich der gleichnamige Nachfolger, der mit deutlich angestiegenem Budget verwirklicht wurde - und das merkt man in jeder Szene. Die Investitionen haben sich gelohnt, so konnten einige Schwächen des Vorgängers behoben werden. Erneut kann der Film mit seinen Action- und Kampfszenen punkten, die noch einmal etwas dynamischer und damit wesentlich authentischer wirken. Außerdem werden gleich mehrere wichtige Charaktere eingeführt (Nightcrawler/Stryker/Pyro/Iceman), die allesamt sehr gut verkörpert wurden. Mittelpunkt der Handlung ist zwar der aus dem Vorgänger bereits begonnene Konflikt zwischen Mutanten und Menschen und Magneto und Prof. X verfolgen auch weiterhin ihre gegensätzliche Ziele, doch Strykers Machenschaften und Wolverines Vergangenheit sorgen für die nötige Abwechslung, um die Story auch weiterhin spannend zu halten. Wie diese Vergangenheit genau aussieht bleibt hier allerdings noch verborgen - und das macht (wiederholt) Laune auf "X-Men Origins: Wolverine".

Insgesamt unterhält der zweite "X-Men" sogar besser als sein Vorgänger und sorgt mit seinen unverhofften Wendungen für Dramatik und Spannung. Unnötige Längen weist der Film zwar auf, aber davon und ein paar anderen Kleinigkeiten abgesehen gibt es wenig am zweiten Teil auszusezten. 

8/10

Jackass Presents: Bad Grandpa (2013)

http://www.imdb.com/title/tt3063516/

Irving Zisman alias Johnny Knoxville will Enkel Billy bei dessen Papa abgeben. Im Kofferraum: die Leiche von Irvings verstorbener Frau. Eine Reise durch die USA, bei der das Duo mit Unfällen und schlechtem Benehmen Chaos hinterlässt, das die Menschen in blankes Entsetzen versetzt oder zum Grinsen verleitet. Während Schwerenöter Irving jeden Rock angräbt, eine Massenpanik in einer Frauenbar auslöst oder sich als Hochzeitscrasher übt, tritt Billy als Mädchen verkleidet bei einem Talentwettbewerb mit einer Stripnummer auf...

"Bad Grandpa" funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die TV-Produktionen "Comedystreet" oder etwa "Old Ass Bastards". Doch die Gags des ewig notgeilen Opas und seines schrulligen Enkels nutzen sich recht schnell ab und vermögen es nicht, eine komplette Filmlänge bei der Stange zu halten. Dennoch gab es ein paar echte Brüller, wie die Black-Stripper-Bar oder den Schönheitswettbewerb. Die Maskenbildner von Johnny Knoxville haben zudem ganze Arbeit geleistet.

Der "Jackass" Humor ist defintiv nicht jedermanns Sache. Und ich verstand schon ab der etwa zwanzigsten Minute nicht mehr wirklich, warum zur Hölle die FSK den Streifen "ab 12 Jahren" freigegeben hat, denn die Gags sind defintiv nichts für Kindern und teilweise ganz schön zotig, pervers und auch zeigefreudig. Wenig überraschend gab es genau das, was man nach dem Trailer erwarten konnte: absurde Situationskomik, die vor allem durch die Reaktionen der ahnungslosen Passanten entsteht (die waren teilweise tatsächlich ahnungslos, wie man später im Abspann sehen kann). Überragend sind dabei die bereits erwähnten Situationen im Tanzlokal und beim Finale im Schönheitswettbewerb. Was neben dem zu erwartenden Teil des Films aber zusätzlich positiv auffällt, ist der reale Blick auf Teile der ländlichen USA. Im Gegensatz zu vielen Hochglanzproduktionen in rausgeputzten Großstädten wird hier in den abgefucktesten Dörfern und Kaffs gedreht. Statt superschlanken Karrierefrauen und durchtrainierten Familienvätern sieht man hier auch Probleme des "echten" Amerikas: Übergewicht wohin das Auge blickt, versiffte Kneipen und billige Motels.

Die künstlich hinter die Gags gestrickte Story, wenn man sie so nennen mag, ist natürlich nur Mittel zum Zweck und eigentlich recht überflüssig. Dabei entwicklet sich aus dem gelungenen Zusammenspiel des Gespanns das anarchische, gewitzte Herz dieses unhaltbar platten und höchst unterhaltsamen Films. Gerade weil teilweise die ältesten aller Taktiken in die Öffentlichkeit hineingetragen werden, was teilweise hysterisches Entsetzen der aberwitzigsten Sorte hervorruft und dennoch sympathische Bodenständigkeit ausstrahlt.

Eben Jackass; eine Aneinanderreihung von verschiedenen Episoden des bekannten Humors und ein Road-Movie mit einem funktionierenden Opa/Enkel-Duo, das meine Erwartungen erfüllt hat: ein naiver, aber immerhin unterhaltsamer und streckenweise recht amüsanter Film, aber die Freigabe lässt einen mit dem Kopf schütteln.

7/10

Kaufen bei amazon.de

Beim Mediamarkt gibt es dem Film im exklusiven, geprägtem Steelbook. Für den "echten" Fan.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Tremors II: Aftershocks - Tremors 2: Die Rückkehr der Raketenwürmer (1996)

http://www.imdb.com/title/tt0114720/

Sechs Jahre, nachdem er mit seinem Kumpel in der Wüste von Nevada ein paar mörderische Riesenwürmer erledigte, klingelt bei dem Gelegenheitsarbeiter Earl das Telefon: Die Killerwürmer sind wieder da! Und inzwischen können die Biester auch noch laufen. Gemeinsam mit seinem schießwütigen Nachbaren Burt, dem Draufgänger Grady und der attraktiven Wissenschaftlerin Kate entwickeln sie einen genialen Plan, um die Riesenwürmer zu jagen und ein für alle Mal los zu werden.

Ganz nette Fortsetzung die aber leider nicht an das geniale Original heranreicht. Trotzdem eine gelunge Fortsetzung des ersten Teils, die gleichzeitig eine nette Abwechslung bietet. Wer dieselbe Story, mit den selben Kreaturen erwartet der täuscht sich. Zunächst macht zwar alles den Anschein eines Deja-vu´s aber dann kommt die Wende... Zwar hat Kevin Bacon den Weg in den zweiten Teil verfehlt, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass "Tremors 2" Spaß macht. Wilson schafft es einfach die Lust des Zuschauers nach noch mehr Gewürm und coolen Sprüchen, die im ersten Teil nicht restlos befriedigt wurde, erfolgreich zu reaktivieren. "Aftershocks" ist sicherlich für eine D2V-Produktion im Stile einer Kassenfüller-Fortsetzung mehr als gelungen. Genauso trashig und mindestens genauso unterhaltsam wie der erste Teil!

6,5/10

Kaufen bei amazon.de

Dienstag, 25. Februar 2014

X-Men (2000)

http://www.imdb.com/title/tt0120903/

Sie sind das nächste Glied in der Evolutionskette. Die X-Men, geboren mit einer einzigartigen genetischen Mutation, die ihnen außerordentliche Fähigkeiten verleiht. Die Augen von Cyclops (James Marsden) können einen Energiestrahl freisetzen, Jean Grey (Famke Janssen) besitzt die Fähigkeit Körperenergie von anderen Personen zu absorbieren, Wolverine (Hugh Jackman) besitzt unglaubliche Selbstheilungskräfte, sowie ein durch Adamantium verstärktes Skelett und Storm (Halle Berry) kann das Wetter manipulieren. In einer mit Hass und Vorurteilen erfüllten Welt sind sie Ausgestoßene. Doch unter der Führung von Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) haben sie gelernt ihre Fähigkeiten zum Wohl der Menschheit einzusetzen. Gemeinsam kämpfen sie darum, eine Welt zu beschützen, die sie fürchtet. Sie stellen sich der gefährlichsten Bedrohung der menschlichen Zivilisation: Magneto (Ian McKellen), ein skrupelloser Mutant, der die Zukunft in seine Gewalt bringen will - auch wenn es das Ende bedeutet - der Menschheit oder der Mutanten...

Der erste Teil der "X-Men" stammt aus dem Jahre 2000, was ja einerseits heisst, dass er noch nicht alt ist aber eben auch keine Neuigkeit. Man sieht ihm die nun bereits 14 Jahre an. Vor allembei den Effekten, die für damalige Verhältnisse sicher (sehr) gut gewesen wären, aber heute (und besonders am Ende des Films) nicht mehr so schön anzusehen sind. Aber wenn man ehrlich ist zählt hier eher die Story und der Kampf zwischen Magneto und Prof. X.
"X-Men" diente für viele weitere cineastische Ableger als Einstieg in des Universum der X-Men, und es ist ein gelungener, wenngleich auch für mich der schlechteste Teil der "alten" Trilogie. Dennoch: Die Handlung bleibt lebendig, wird zu keiner Zeit langweilig, sodass der Film wirklich sehr kurzweilig erscheint. Humor und Gefühl hat er dafür gar nicht und auch die Filmmusik ist absolut nicht mitreißend oder gar erwähnenswert, bis auf ein einzelnes Exzerpt namens "Logan and Rogue". Dieser Aspekt wird aber durch die grandiose Kostümausstattung und die fiktive dargestellte Welt wieder wettgemacht.

Hugh Jackman als Woverine wurde hier praktisch geboren, Patrick Stewart als Prof. Charles Xavier zeigt sich von seiner besten Seite und auch Ian McKellen als Magneto ist ein würdiger und vor allem überzeugend-böser Gegner. Wer sich nicht an den Effekten stört, kann hier ruhig den ersten Schritt in Richtung "X-Men"-Comicfilme machen, man nimmt sich genug Zeit um das Ganze zu etablieren und die Mutanten kurz aber geschickt zu erläutern. Ein guter Film. Nicht allzu stupide und voller Überraschungen.

7/10

Sonntag, 23. Februar 2014

[SPECIAL] Destination: STAR TREK

"Destination: Star Trek" ist zurück und auf dem Weg nach Deutschland!


Die Reise geht weiter... das Wochenende vom 21.-23. Februar fand das Event in der Messe Frankfurt statt. Es gab Autogrammstunden, Fotosessions und Talks mit den Schauspielern der TNG-Crew, Akteuren der Serie DS9 und ENTERPRISE und natürlich den beiden Hauptgästen William Shatner und Karl Urban. Tolle Kostüme (vor allem unter den Besuchern) und Ausstellungen mit Requisiten (nämlich die größte private ST-Sammlung von Martin Netter) waren am Start - und so waren die Parties am Abend nur das Tüpfelchen auf dem i...

Freitag, 21.02.2014, Stardate -1835143.9

Wir hatten eingecheckt und quasi sofort unterwegs zur Messehalle 3, denn dort sollte die Opening-Ceremonie stattfinden, auf die wir schon sehr gespannt waren. Danach ging es direkt weiter zur "Friday Night Party", auf der Tim Russ uns mit seiner Band positiv  überraschte.


Samstag, 22.02.2014, Stardate -1835145.6

Noch etwas müde (von der langen Nacht und vom relativen frühen Aufstehen) ging es schnellen Schrittes zur Convention. Die Talks standen an. Die ersten Gäste waren Marina Sirtis und LeVar Burton:

Beinahe nahtlos ging es weiter mit Gates McFadden und Michael Dorn:


 Danach kehrte ein wenig Ruhe ein und wir schlenderten etwas über die Convention, schauten hier, schauten da... und ich lies es mir nicht nehmen, doch noch ein Autogramm von Jeffrey Combs zu holen:


Während der Talks mit den Autoren Ron D. Moore & Ira Steven Behr kam viel Laune auf - dieser Talk war vor allem sehr informativ. Er sollte der einzige Talk der beiden Autoren an diesem Wochenende sein undwir waren sehr glücklich, diesen nicht verpasst zu haben. Suzie Plakson liess sich direkt im Anschluss und live auf der Bühne in die Klingonin K'Ehleyr verwandeln...


 ... und wir begegneten wahren Fans:


Direkt im Anschluss ging es zum nächsten Talk auf der Main-Stage mit Connor Trinneer & Dominic Keating, die beide ein sehr witziges Team abgaben und nahezu perfekt unterhalten konnten:


 Es folgte die DS9-Gesprächsrunde mit den Akteuren Armin Shimerman, Rene Auberjonois, Jeffrey Alan Combs and Casey Biggs, die nicht minder witzig zuging und auf der vor allem Rene Auberjonois den Spaßvogel herauskehrte:


Nach einer kurzen Ruhepause begann dann mit einem kleinen Schock zu Beginn das teuer bezahlte TNG Reunion Event moderated by William Shatner, denn die Schlange für unsere Kategorie war so immens lang, dass wir schon befürchteten, gar nichts sehen zu können. Wider Erwarten war dem nicht so und wir hatten ordentliche Plätze:


Die Saturday-Night-Party wartete mit der "Enterprise Blues Band" auf, die mit Vaughn Armstrong, Casey Biggs und Steve Rankin auch noch prominent bestzt war uns extrem eindringlicher Lieder spielte, die ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bis zu meinem Lebensende nicht vergessen werde... "I've got the Star-Trek-Woman-Blues...". YouTube hilft gern weiter. :) Für uns war der Abend nach einer kleinen Session im klingonisch angehauchten Ambiente relativ kurz, denn schon am nächsten Morgen sollte es früh weiter gehen...


Sonntag, 23.02.2014, Stardate -1835148.5

Checkout aus dem Hotel, schnell die Taschen zum Auto gebracht und wieder rein in den Wahnsinn! Die Talks sollten heute eine kleine Weile auf sich warten lassen; wir wollten den Bridge-Shoot unseres Silver-Tickets einlösen:


Nachdem das zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt war, ging es wieder in die Gesprächsrunden, heute eröffnet von Marina Sirtis und Michael Dorn, bei dem ein gewitzter Brent Spiner plötzlich direkt aus der Masse heraus eine seiner schelmischen Fragen stellte und beide Akteure vorn vor Lachen in Tränen ausbrachen:


 ... dicht gefolgt von LeVar Burton und Gates McFadden:


Nun aber Butter bei die Fische! Es ging ans Signieren von André's Krawatte, die bei fast jedem der Unterzeichnenden ein Lächeln ins Gesicht rief, vielen Dank:


Der vorletzte Talk für den heutigen Sontag wurde wiederrum von der Crew der DS9 bestritten, dieser war allerdings von wesentlich mehr Ernst und Geschichte beherrscht als der vom Tag zuvor (auch wenn das auf den Bildern nicht so aussieht):


Der letzte Talk des Tages (und der Convention überhaupt ging dann noch einmal an Connor Trinneer and Dominic Keating, die die Destination STAR TREK (für uns) würdig beendeten:


Keine Frage, die Destination STAR TREK ist eine Mega-Gelddruckmaschine für Paramount und Co. Aber das weiß man vorher und muss sich dieser Tatsache bewusst sein. Mit diesem Gedanken ist eine "once-in-a-lifetime"-Erfahrung geworden, die André und ich (ich denke, da sind wir uns einig) gern mitgenommen und erlebt haben. Wir jedenfalls hatten unseren Spaß mit den Helden unserer Jugend... vielen Dank!

http://www.destinationstartrek.com/